?

Log in

No account? Create an account
CYCLEBEAR — LiveJournal

> Recent Entries
> Archive
> Friends
> Profile
> previous 10 entries

Links
pink bandit hostel leipzig
TENTBURNERS LIVEJOURNAL
couchsurfing
the best hostel with the best free walking tours in krakow-poland
leo online dictionary
scamhostelwatch
googlemail
oanda-converter
hitchwiki
polandian blog
krakow post
laika - postOSTBLOCKmagazin aus leipzig
nicus photos
nastopa
mitfahrgelegenheit.de
serwis dla autostopowiczów
wir wissen wo du wohnst !
eisenberg - der heimwehblog
50sabeth
BREAKIN` THE LAW !
DER KLEİNE MAULWURF UND DİE SCHWALBE (krtek & vlastovka)
hat.net
OLA

November 29th, 2009


04:08 am - andrzejki 2009





(9 comments | Leave a comment)

October 7th, 2009


03:40 pm - auf und davon
am 22. 09. wars endlich soweit - mit einigen beherrschbaren schwierigkeiten hab ich den inhalt meines zimmers am campus UJ in krakow in plastiktueten verstaut, den fuer die naechsten monate brauchbaren rest in meinen neongruenen rucksack gepackt und mich richtung slovakische grenze verdrueckt.
ich habe dann ziemlich schnell realisiert, dass ich eigentlich nie viel von der ostslovakei gesehen habe, speziell wenn man direkt aus crazy-busy-krakow kommt, ist es absolut entspannend sobald man ueber die berge kommt. staedte wie sabina und presov sind einfach der hammer wenn man in der off-season unterwegs ist.
ich habe mich dann erst mal sehr langsam mit 40km/tag geschwindigkeit richtung uzgorod/ukraine bewegt und den kulturwechsel genossen.
kurz vor der grenze wurde ich dann von einem ukrainischen ausflugsbus aufgegabelt. der fahrer schrie sofort: "czech? slovak?", auf meine antwort:"nemec ..." brach der ganze bus in gelaechter aus. als ich dann als westlicher tourist mit osteuropaeischen sprachkenntnissen vom postsowjetischen personal verhoert wurde, war natuerlich das eis entgueltig gebrochen und mein russisch aufs extremste gefordert.
fuer mich sind laender wie ukraine und belarus immer noch so eine kleine zeitreise - die ersten stunden immer so ein kleiner schock. meine hospitalityclub-gastgeber zhorzhetta und kostya waren aber der absolute positiv schock - sowjetische gastfreundschaft vom feinsten im cottage von der oma. babuschka war leider grad im krankehaus, weil sie sich mit fast 80 das bein gebrochen hatte und deshalb erst mal in der bolnice bleiben muss.

(Leave a comment)

August 1st, 2009


07:20 pm
tja, nach so viel abgelassenem dampf ist es natuerlich erst mal wichtig was zu den guten sachen zu sagen.
dadurch, dass ich ja erst mit dem blog weiter gemacht habe, nachdem ich meine grenzen im umgang mit der oertlichen kultur entdeckt hatte, kommt das ganze schon etwas einseitig rueber.
auch wenn es einige probleme in meiner zeit in krakow gab/gibt, hat sich die zeit trotzdem gelohnt. immerhin war ich monatelang in einer stadt, die die meisten touris selbst nach einer woche nur mit bedauern verlassen. meine derzeitige taetigkeit als guide im ehemaligen ghetto podgorze und in der von den kommunisten kreierten idealstadt nowa huta kann, fuer jemand der sich derartig mit diesen themen identiziert, schon mal als traumjob bezeichen, und wenn es so was wie alternativ gesinnte leute hier im konservativen krakow gibt, dann gehoeren marek und zosia, die betreiber meines derzeitigen arbeitsplatzes, auf alle faelle dazu.
genau das stimmt mich allerdings unzufrieden. mein leben spielt sich derzeit kaum noch ausserhalb des hostels ab - ich habe kaum mit polnischen menschen zu tun.
die negativste meldung der woche ist, dass mir am mittwoch waehrend der spaetschicht, aus dem hausflur des hostels mein bike geklaut wurde. die positivste ist wahrscheinlich, dass seit heute mein neues internetkonto bei der xxx-bank entlich funktioniert, d.h. ich bin jetzt wieder unabhaengig von deutschen kontoauszugsdruckern :-)
seit ende juli habe ich ein auf 2 monate befristetes zimmer im suedosten bezogen, mit dem ich diesmal richtig glueck gehabt habe. danach bin ich dann erst mal ca. 6 wochen unterwegs und es steht schon ziemlich fest, dass ich im november nur noch mal nach krakow komme um meine sachen zu holen.

fuer die facebook-userInnen: schaut euch bei 'travellers inn walking tours' die fotos an...

(Leave a comment)

July 12th, 2009


03:21 pm - i dont complain
letztens bin ich in meinem derzeitigen heimatstadtteil NOWA HUTA durch den park gestolpert und stand ploetzlich vor einem sportplatz, wo sich ein haufen verrueckte typen um einen ball gekloppt haben. mein erster reflexartiger gedanke war: "typisch.. selbst beim fussball benehmen sie sich wie die geier" ... bis ich realisiert habe, dass die jungs RUGBY gespielt haben :-)
naja, man merkt es schon, so ganz unvoreingenommen gegenueber den polInnen bin ich nach 7 monaten nicht mehr. steroetype gegenueber polInnen hin oder her, was man in deutschland so ueber die nachbarschaft ablaesst ist auf alle faelle quatsch und unfug.
das heisst aber nicht, dass hier alle super unterwegs sind. das leben in polen ist nicht leicht, aber es ist auch nicht abzusehen, dass es besser wird, weil die leute ihren arsch nur in der hinsicht bewegen, wenn es noch mehr geld zum noch mehr konsumieren zu verdienen gilt.
solidaritaet oder "solidarnosc" wie man das mal nannte ist out.
die preise gehen hoch die loehne hinken hinterher und die leute kriegen kaum das maul auf. ein beliebter standartspruch den ich echt nicht mehr hoeren kann ist:"i dont complain ..." (ich beschwere mich nicht) das ganze ist natuerlich meist ziemlich geheuchelt, weil dann doch immer irgendwo "complained" wird, man beschwert sich dann ueber arbeitskollegen/-kollegin, im besten fall um eine bessere position in der hackhierarchie zu ergattern. den chef mal in den arsch zu treten kommt natuerlich nicht in frage - man ist stolz, froh und dankbar dass man einen job bekommen hat.
willkommen im fruehkapitalismus!

(Leave a comment)

July 1st, 2009


08:29 am - nach so langer zeit im ausland
facebook hat mich lange davon abgehalten hier weiterzumachen. ab sofort wird sich das aendern.
ich bin mittlerweile seit 7 monaten in krakow und es hat sich einiges getan.
die wichtigste hier noch zu erwaehnende story ist sicherlich, dass sich good bye lenin hostel als ganz grosser anschiss erwiesen hat. ich habe fuer meine arbeit dort keinen groszy gesehen und bin nachdem ich es gewagt habe mich, entgegen der guten polnischen traditionen, mit einer kampagne zu wehren, richtig miess mit eine rundmail an den grossteil der krakower hostels verleumded worden.
das krasseste waren meine ex-kollegInnen. ich habe mehreren leuten, die mich in ihrer muttersprache auf diversen blogs beschimpft haben gespraeche angeboten und kein einziger hat das angebot angenommen.
wie immer hatte ich damals glueck im unglueck. ich habe eine weile bei tomek im oldtown hostel ausgeholfen, und hatte dann ab april das traumjobngebot fuer das travellers inn leute durchs ehemalige juedische gettho und nach nowa huta zu fuehren.
der haken an der sache ist ... diesmal ausgeblieben.
ich gehe mittlerweile richtig in dem job auf und bin seit neuestem auch an der rezeption gefragt.

(1 comment | Leave a comment)

February 2nd, 2009


05:07 am - krakow liberation day - 15 januar 1945


ueberreste des zerstoerten juedischen friedhofes in plaszow/
remains of the destroyed jewish cemetary in plaszow



blauschein - hat damals das leben gerettet
"blauschein" work permit - saved peoples lifes from deportation



alle fotos unter/all pics on:
http://www.facebook.com/album.php?aid=53772&l=04816&id=537382877

(1 comment | Leave a comment)

04:48 am - mittlerweile ...
... ist natuerlich einiges passiert.
ich wohne immer noch im hostel, schaue mich aber langsam nach einem zimmer um.
zwischen den schichten verbringe ich die zeit zwischen bar mleczny, fitnesstudio (ja, so einer bin ich jetzt...), mit touristischer erkundung der umgebung, beim schwaene fuettern am fluss oder wie immer in irgendwelchen cafes.








(Leave a comment)

October 18th, 2008


11:43 pm - ...

(Leave a comment)

September 3rd, 2008


10:51 pm - wawa again
am naechsten tag bin ich dann wieder nach wawa ins lemon hostel, wo die leute sich so gefreut haben mich wieder zu sehen, dass ich gleich eine woche fuer umsonst bleiben durfte.
gleich in der ersten nacht, ist dann diese sache mit den angemalten baerten passiert. ich habe mich nachts von zwei doofen deutschen schnoeselne gestoert gefuehlt, worauf ich dem einen ein hitlerbaertchen angemalt und dem anderen das handy auf tuerkisch gestellt habe. am naechsten tag erzaehlte mir adam an der rezeption, dass zwei deutsche voellig von der rolle waren und dinge wie "we are not ALL fascists!" von sich gegeben haetten :-D

(Leave a comment)

August 27th, 2008


11:52 pm - wroclaw again ... picture/fotos/poze/resimler/fotki !!!
am montag bin ich von torun zurueck nach wroclaw, weil ich dort eine verabredung mit kasia der rezeptionistin vom stranger hostel hatte. dienstag frueh sind wir dann 30km suedlich nach sobotka getrampt. einfaeltig wie ich war, habe ich gedacht, dort ist unser hostel und wir gehen dann nur bisschen wandern. was mir voellig entgangen war: wir mussten erst mal einen mehrstuendigen spaziergang ueber den Sleza-mountain machen. auf der anderen seite sollte sich dann ein dom turisty befinden. als wir dann im dorf tapadla ankamen, wo sich die uebernachtung befinden sollte, wurde uns mitgeteilt, dass wir mehrere km weiter oben ziemlich nah dran vorbei gelaufen sind. da wir natuerlich keinen bock hatten wieder zurueck zu laufen, sind wir kurzentschlossen einfach weiter nach swidnica und in die dortige jugendherberge.


auf dem Sleza-mountain: ok, wir sind da ... !




fuck the view! deswegen bin ich 2h hier hochgekraxelt?!


naja, wenigstens fuer kasia hat sich die muehe gelohnt. den typen daneben habe ich spontan mit ins bild geschickt, um das ganze etwas abzurunden.

later on the beach...

ok, ich werde jetzt urlaub machen ...und versuch mich zu entspannen


einheimische nazis sehen hier immer noch ziemlich oldschool aus und haben auch so nicht viel tolles anzuziehen



beim trampen gilt: um so kleiner die piste um so besser die lifts


in swidnica "this town is special!"



am tag darauf, wurden wir gleich beim morgenspaziergang im park von den zeugen jehovas abgefasst, so dass wir kurzentschlossen die stadt richtung badesee verlassen haben. am rand von swidnica haben wir mal ausnahmsweise etwas laenger als nur 10 minuten gestanden, ansonsten ist trampen mit einer frau wie kasia und dazu noch in polen wirklich easy.

(1 comment | Leave a comment)

> previous 10 entries
> Go to Top
LiveJournal.com